SupplyChain247, 21. Oktober 2025

Eine wachsende Zahl von Führungskräften sieht in den Handelsspannungen ein Einfallstor für neue Cyber-Risiken. Laut dem Riskonnect New Generation of Risk Report 2025 glauben 62 % der Risikomanager, dass langfristige restriktive US-Handelspolitiken Unternehmen mehr staatlich geförderten Cyberangriffen und geringeren staatlichen Cyber-Investitionen aussetzen könnten.

Die globale Umfrage unter mehr als 200 Fachleuten aus den Bereichen Risiko, Compliance und Resilienz zeigt, wie schnell sich die heutigen Bedrohungen entwickeln. Fast die Hälfte (48 %) gab an, dass restriktive Handelsmaßnahmen die Produktionskosten erhöhen würden, während 47 % auf potenzielle Unterbrechungen der Lieferkette hinwiesen.

„Wir befinden uns in einer neuen Risikogeneration, in der Cyber, Geopolitik, Technologie, politisches Risiko und andere Faktoren schnell zusammenlaufen und die Landschaft verändern“, sagte Jim Wetekamp, CEO von Riskonnect. „Die Auswirkungen auf Märkte und Abläufe entfalten sich schneller, als viele Unternehmen mithalten können.“

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