Von Jim Wetekamp, CEO, Riskonnect

Fachkräfte des Gesundheitswesens in aller Welt leiden aufgrund der COVID-19-Pandemie mehr denn je unter Burnout. Jim Wetekamp, CEO des Risikomanagementanbieters Riskonnect, erklärt uns, wie Arbeitgeber dagegen vorgehen können.

Burnout bei Beschäftigten des Gesundheitswesens war schon lange vor dem Auftreten von COVID-19 ein chronischer Zustand. Während der Pandemie stieg es jedoch sprunghaft an und war fast doppelt so hoch wie in anderen Branchen. Gleichzeitig glaube ich, dass das Burnout von Arbeitnehmern in anderen Branchen deutlich zugenommen hat, was zu einer größeren Sensibilisierung für das Thema - und hoffentlich auch zu mehr Aufmerksamkeit - geführt hat.

Es gab sowohl im Gesundheitswesen als auch in anderen Bereichen Bemühungen, gegen Burnout vorzugehen, aber was wir jetzt sehen, ist eine ganzheitlichere und präventive Konzentration auf die Aufrechterhaltung und Verbesserung des Wohlbefindens der Mitarbeiter, die sich infolge der Pandemie beschleunigt hat. COVID-19 war ein deutlicher Weckruf für die Verbreitung und die Auswirkungen von Burnout. Drei von zehn Beschäftigten im Gesundheitswesen erwägen, den Beruf aufgrund der durch die Pandemie verursachten emotionalen Belastung aufzugeben.

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